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Ankh zur Ausnutzung der vollen Kraft der Kundalini

12. December 2011
13:11:43 CET
Diese Methode ist von mir entwickelt. Ich habe leider noch kein Buch über Ankh gelesen und weiß nicht wie die Amderen es machen, es kann sein, dass ich diese Methode irgendwo gelesen habe. Ich benutze es schon lange, deswegen weiß ich nicht mehr woher ich das habe. Wenn du diese Methode nur von mir kennengelert hast, dann würde ich mich freuen, wenn du auf mich verweisem würdest, wenn du es für dich benutzt.

Es gibt hier leider noch keine Möglichkeit den Text mit Bilder zu begleiten, somit musst du in den Bilder dieser Fanguppe durch blättern um die einzelnen Aufbauphasen zu sehen. In meinen kommenden Buch "EnergoInformatik" werde ich es mit mehr Bildern erklären.

Ich erkläre hier nicht wie man die Kundalini erweckt, denn das hoffe ich aus deinem Erfahrungen bekommen, die du hier in dieser Fangruppe den Anderen eventuell verständlich machst. Somit ist die Annahme für diese Übung, dass du die Kundalini schon erweckt hast.

Wozu braucht man den Ankh?
Wenn die Kundalini mal wach ist dann steigt die Kundalini an der Wirbelsäule entlang und geht irgendwohin ins Weltall. Somit ist der größte Teil der Kundalini ungenutzt. Wenn du Kundalini Reiki gelernt hast, dann kannst du noch ein Teil von der Kundalini über Hände leiten, aber das ist auch schon das höchste der Gefühle.
Wenn man den Ankh benutzt, dann leitet man die gesamte Energie der Kundalini in den Körper zurück und kann die volle Kraft der Kundalini über die Hände abgeben. Ich benutze die Herzchakra anstatt die Kehlkopfchakra, wie es so üblich ist. Weil ich die Herzchakra benutze, kommt die gesamte Energie der Kundalini dreifach durch die Herzchakra. Die abschliessende Übung bringt den Ankh in seine Natürliche Form. Ich bin mir sicher, dass die Schleife auf dem Ankh um 90 Grad gedreht ist, aber weil es in 2D wie ein Kreuz aussehen würde, hat man die Schleife so rum gemalt. Diese Art und Weise es zu malen gibt einen entscheidenen Hinweis, wie man es baut, aber der Fluss, der durch diesen Aufbau entsteht, ist nicht natürlich. Wenn man es richtig rum dreht dann versorgt die Stirn mit Energie, wo deine Aufmerksamkeit sitzt und den Hinterkopf, wo deine Weisheit sitzt. Es steht dir frei die Schleife in die natürliche Position zu drehen. Ich werde sowieso in der Abschließenden Übung erklären, wie man das macht. Allein schon der unnatürliche Ankh bring sehr viel Energie in den Körper und ins Besondere in den Herzbereich.

Durchführung der Übung
1. Setz dich gerade, fühle die aufsteigende Kundalini
2. Fühle die Herzchakra, notfalls stelle dir eine kleine grüne Sonne in der Mitte des Brustkorbes auf der Höhe des Herzens. Es muss nicht die exakte Position der Chakra sein. Mit der Zeit wird sich die Sonne sowieso dahin verschieben wo es sein soll.
3. Nun neige den Kopf zur linken Schulter und bringe die Kundalini aus der Herzchakra vobei an der Kehlkopfchakra und entlang des Halses zum Fließen. Es fliest dann hinter den Ohren nach oben. Am scheitel zwinge die Kundalini einen Bogen zu machen und hinter den linken Ohr am Hals entlang wieder in die Herzchakra zu fließen. Dort bleibt es in der Biegung und fließt über den rechten Arm aus dem Körper raus. Dadurch entsteht eine Schleife der Kundalini, die über den Kopf hinter den Ohren und entlang des Halses fließt.
3. Nun kommt aber der schwierige Teil. Du musst das gleiche mit der nach rechts Neigung des Kopfes machen, aber die Kundalini fließt ja schon durch die erste Schleife. Daher vergiss kurzzeitig, dass du die eine Schleife schon hast. Bringe die Kundalini einfach nochmal nach oben. Dadurch entsteht ein zweiter Kundalinifluss, der nach oben steigt. Da der Kopf nun in die andere Richtung geneigt ist, tue das Gleiche in die andere Richtung. Somit fließt der zweite Kundalinifluss an der linken Seite des Halses, hinter den linken Ohr, über den Scheitel (eigentlich durch die Kronenchakra), dann macht es die Biegung zurück in den Körper hinter den rechten Ohr, an der rechten Seite des Halses wieder durch die Herzchakra und über den linken Arm wieder raus aus dem Körper
4. Bringe den Kopf wieder in die Aufrechte Position. Und fühle mal die Bewegung der einen Kundalinischleife mal der anderen mal beide zusammen.

Abschließende Übung
Sobald die Schleifen einigermaßen stabil sind, kannst du es in die natürliche Position drehen. Natürlicher Fluss fängt hinten am Nacken an, fließt am Hinterkopf nach oben, entlang des Scheitel, über die Stirn, durch den Mund zum Hals. Am Anfang ist es eventuell nützlich die Zunge am Gaumen zu halten, muss aber bei dieser heftigen Energiequelle nicht unbedingt sein. An der vorderen Seite des Halses geht es langsam in den Körper durch die Herzchakra. Die Abgabe der Energie über die Hände bleibt bestehen, nur die beiden Schleifen werden so gedreht, als ob die eine Schleife mit der gleichen Flussrichtung sind.
Es ist egal ob du die Schleifen einzeln drehst oder beide zusammen, es ist nur wichtig, dass die einen Fluss vom Herzen wieder zurück zum Herzen und von dort aus in die entsprechende Arme fließt.

Das ist alles. Viel Spaß mit deiner Kundalini.

Oleg
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